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Organspendegesetz...?

Wie immer man auch zur Organspende an sich steht, das kann, darf und muss jeder für sich selber entscheiden.

Was nun der Staat im Sinn hat, mit der "Variante" des Herrn Span, ist schlicht und ergreifend ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Bürger - ab 16 bist Du automatisch Organspender, Punkt.

Oh ja, Du kannst widersprechen, aber Hand aufs Herz - wer mit 16 oder darüber interessiert sich wirklich dafür und meines Erachtens nach, wird dem Missbrauch mit dem Organhandel eine weitere Tür geöffnet.

Hier wird eindeutig und unmissverständlich das Grundgesetz mit Füßen getreten!


Zitat :

Art 1. (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.



Tja, heute die Organspende, morgen ein automatisch geltender Gentest, übermorgen vielleicht, wie Du Dein Leben überhaupt zu gestalten hast?

Ich weiß, das ist etwas weit hergeholt, aber mir geht es um das Grundsätzliche, die Sache an sich, darum dass der Staat UNGEFRAGT über meinen Körper bestimmt, der staatliche Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte, die das Grundgesetz ganz klar definiert.

Wenn ich für die Organspende bin, dann werde ich mich dafür entscheiden, freiwillig und NICHT gezwungenermaßen, wie es unserem aktuellen "Gesundheitsminister" so vorschwebt.


eine Meinung dazu...?
16.1.20 07:28
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


pally (16.1.20 19:48)
Hallo, Deinen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen! Über meine Privatsphäre darf nur ich allein bestimmen, und das gilt für alle Bereiche des täglichen Lebens. Es gibt ohnehin schon genug Verordnungen, Verfügungen, und was weiß ich noch alles, die über den Köpfen der Bürger veranlasst werden. Schönen Abend, pally


Indianwinter (16.1.20 20:36)
...zum Glück ist diese "Span-Variante" vom Tisch- ein großes Aufatmen auch bei mir.

Ich sehe es ganz genauso wie du, es bliebe der bittere Beigeschmack, nicht mehr wirklich Herr seiner selbst zu sein, insbesondere, was das eigene Leben und Sterben angeht, wenn man da nicht rasch genug widersprochen hätte.

Sterben ist ein gewisser Vorgang, wenn man für hirntot erklärt wird, ist nicht sicher, daß sich die Seele bereits gelöst hat, wer kann sagen, was man da doch noch empfinden kann...

LG 🤔

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