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ein Sandkorn...

Die Nacht, sie öffnet ihre Fenster,
dort wo der Mond das Glas verziert,
die Sterne schreiben ihre Botschaft,
auf dass sich keiner je verirrt.

Du findest viele kleine Spuren,
wo ein Planet schon längst vergeht,
der Sternenstaub reist einfach weiter,
weil er wohl niemals ganz verweht.

Doch wir sind winzig wie ein Sandkorn,
im Universum, weites All,
wir streben nach Unendlichkeiten,
und atmen doch nur unseren Schall…


© Maccabros 17.01.2019
17.1.19 16:18
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (20.1.19 11:41)
...und doch sind wir aber unendlich, wenn auch nicht in stets dem gleichen Daseins-Zustand...

Die Sandkornmetapher macht jedoch immer wieder sehr deutlich, welch kleines Licht man hier auf der Erde ist.

LG :D


Marie / Website (21.1.19 22:05)
Es erinnert mich gerade an etwas: Wie seltsam müssen wir anderen Lebensformen aus der Entfernung vorkommen, alleine daran gemessen, dass wir nach einem menschlichen Jahr, die einmalige Umkreisung der Sonne feiern und da Jahr für Jahr.

Überlegt man sich das genauer, ist es wohl so. Was wissen wir schon? Im Grunde nichts und der Vergleich mit einem Sandkorn unter unzählbaren anderen Sandkörnern macht Sinn.
Ein Universum voller Leben und die Erde mit ihren vielen Lebensformen, ist eines unter unwissentlich vielen.

Wirklich intelligentes Leben sähe wohl anders aus. ;-) Wir, sind es sicher nicht.
LG, Marie

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