Maccabros
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eines



Raben.




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Asensaga I


Weltenschmied und Himmelsreiter,
sei mein Schutz und mein Begleiter,
diese Reise, sie wird lang,
Segel mit dem Wind ich fang.


Schwing wie Thor dereinst den Hammer,
das der Blitz den Donner ruft
und das Leben auf der Erde,
sich nun Schutz und Ruhe sucht.


Weit entfernt die Wolken ragen,
wie ein Schloß am Firmament,
jeder Windstoß trägt uns näher,
gleich dem Hort den jeder kennt.


Fast zu greifen sind die Türme,
doch davor, da klafft ein Spalt,
wird die Regenbrücke tragen,
gibt der Wächter uns den Halt?


Heimdalls Blick ist gut und sicher,
fragt nach Wohl und dem Begehr,
seine Worte lösen Zweifel,
Asgard´s Hallen scheinen leer...

to be continued


© Maccabros




Asensaga II

Asgards Türme leuchten hell,
die Regenbogenbrücke scheint fast grell,
der Wächter sagt zu uns – es sei
und Heimdal gibt die Brücke frei.
Ein erster Schritt und ein Gefühl,
das nichts und niemand stoppen will.
Die Farben sind erfüllt von Leben,
nach innen und nach außen streben.
Es gibt dir Kraft und Zuversicht,
füllt auf, belebt Dich, Schicht auf Schicht.
Zur Hälfte ist der Weg geschafft,
doch etwas fehlt, uns Sorgen macht.
Es ist zu still, die Sicht ist fort,
dies ist nicht Asgard, welch ein Ort?
Die Nebel wallen, Kälte greift,
die Schatten länger, Angst, sie reift.
Ein Klang ertönt, ein schriller Schrei,
steht fest zusammen, Nebelbrei,
der Meister, er wird kommen gleich,
Gefahr beginnt, denn dies ist Loki´s Reich....


to be continued...


© Maccabros




Asensaga III

Wo auch immer dieser Ort wohl ist,
Asgards Türme sind es nicht,
leise Schritte in der Nacht,
wer ist nahe, aufgewacht?
Aus dem Nebel schält sich langsam
eine hagere Gestalt,
halb der Bruder, dies ist Loki,
Gott der Zwietracht,
Luft gefriert die Seele kalt.
Schlangen winden sich zu Füßen,
hinter ihm die böse Schar,
Alptraumwesen, ganze Horden,
die der Wahnsinn nur gebar.
Hoch zum Himmel, schwinge Mjölnir,
Donnergott die Blitze ruft,
teile Wolken, beben Sterne,
wer mit Thor den Kampf nur sucht.
Listig ist des Bruders Wesen,
nie er sucht, die offne Schlacht
und er wendet sich zum Walde,
fast verschluckt hat ihn die Nacht.
Solln wir folgen, solln wir bleiben,
hofft er auf den Hinterhalt?
Dunkelheit allgegenwärtig,
finster lockt der dunkle Wald,
leises Singen, zarte Töne
und es klingt Sirenengleich,
einen Fuß setzt vor den andren,
den der Boden wird jetzt weich.
Und der Mond bricht aus den Wolken,
kaltes Licht erfüllt das Moor,
aus den Tiefen, Todesgöttin, Hel,
sie gleitet hier empor...

to be continued...


© Maccabros



Asensaga IV

Schatten über finstrem Walde,
Licht zu finden erscheint schwer,
über allem thront das Dunkle,
schwebend, HEL (!), sie kommt daher...
Donnergott Dein Schicksal nahtet,
und Dein Weg, er endet hier,
leg den Hammer ruhig hernieder,
komm heran und folge mir.
Dies ist Lokis Plan und Weg,
daher kam die Flucht, nun steht,
er bereit und schließt den Pakt,
das sein Bruder wird geholt,
in die Unterwelt zum Sterben,
das Er kann ihn hier beerben.
Und ist das die letzte Stunde,
Donnergott, wer es bekunde,
das Du kommst mit mir hinab,
in das kühle, kalte Grab,
denn wen Hel nun einmal ruft,
niemals wieder jemand sucht.
In des Schicksals größter Not,
färbt der Himmel sich jetzt rot,
grollt der Blitz und ein Orkan
deutet sich am Himmel an.
Fast die Sonne will zerspringen,
ODIN naht auf Wolkenschwingen,
und sein Wort hat viel Gewicht,
das auch HEL übt heut Verzicht.
Aber Loki dieser Bube,
dieser Freund der Niedertracht,
wird verbannt an dunkle Orte,
wo herrscht ständig nur die Nacht.
Donnergott vernimm die Worte,
die Dir HEL hier prophezeit,
heute mag ich wieder gehen,
doch einmal, da kommt die Zeit,
wo auch Götter werden sterben,
legen sich zur ewgen Ruh´
und wenn wir uns wieder treffen,
dann gehörst auch Du dazu...

the End...?


© Maccabros





















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